Push für das, was wirklich eine Reaktion braucht
Eine Frist, die nur in einer Liste steht, ist keine Erinnerung. Die App meldet sich, wenn etwas fällig wird oder auf Sie wartet — und schweigt beim Rest, damit die Meldungen ihre Wirkung behalten.

Erinnern, ohne zu nerven
Der Unterschied zwischen einer nützlichen und einer stummgeschalteten App entscheidet sich in den ersten zwei Wochen — an der Frage, wie oft sie sich meldet.
- Nur, was eine Reaktion braucht
Eine fällige Frist, eine wartende Freigabe, eine neue Schadenmeldung: Das sind Push-Meldungen. Ein verbuchter Beleg ist keine — er landet in der Übersicht und wartet dort geduldig.
- Mit Vorlauf statt am Stichtag
Die Erinnerung kommt, solange sich noch etwas tun lässt. Eine HU-Meldung am Tag des Ablaufs ist keine Erinnerung, sondern eine Schuldzuweisung.
- Antippen führt an die richtige Stelle
Die Meldung öffnet den Vorgang, um den es geht — nicht die Startseite, von der aus Sie ihn wiederfinden müssen.
- Was warten kann, kommt gesammelt
Der bekannte E-Mail-Digest bleibt: eine gebündelte Nachricht statt vierzehn einzelner. Push ist für das Dringende da, der Digest für den Überblick.
Push-Benachrichtigungen sind der einzige Kanal, über den eine Fuhrparksoftware jemanden erreicht, der gerade nicht an sie denkt. Genau deshalb ist Zurückhaltung hier kein Verzicht, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Meldungen überhaupt gelesen werden.
Jede Person entscheidet auf ihrem Gerät selbst, ob sie Push erlaubt. Wer ablehnt, verliert nichts Wesentliches: Die Fristen stehen weiterhin in der App, und der E-Mail-Digest läuft unabhängig davon.
Technisch hängt die Zustellung am Gerät, nicht an einer Telefonnummer: Es gibt keine SMS, keine Weitergabe von Kontaktdaten an einen Messaging-Dienst und keine Werbenachrichten.
Rund um die App
Bekomme ich Werbung per Push?
Nein. Über Push kommen ausschließlich Vorgänge aus Ihrem eigenen Fuhrpark. Produktneuigkeiten stehen im Changelog und kommen allenfalls per E-Mail — nie als Push-Meldung auf ein Diensthandy.
Was, wenn ich Push nicht erlaube?
Dann funktioniert die App vollständig weiter, nur eben ohne Ton. Fristen und offene Vorgänge stehen weiterhin im Tagesüberblick, und die E-Mail-Erinnerungen laufen unabhängig von der App.
Erreichen Push-Meldungen auch das Privathandy?
Nur, wenn die Person die App dort installiert und Push erlaubt hat. Beides ist ihre Entscheidung. Ein Betrieb kann die App anbieten, aber niemanden auf ein privates Gerät zwingen — das ist auch arbeitsrechtlich der saubere Weg.
Was dahintersteckt
Die App ist der mobile Zugang — die Funktionen selbst gehören zum Produkt.
HU/AU, UVV, Führerscheinkontrolle, Leasing-Rückgabe — geplant, rechtzeitig erinnert und als Abo in Ihrem eigenen Kalender.
Mehr erfahren →UVV-Prüfungen, HU und UnterweisungJährliche UVV-Prüfung, HU/AU und Fahrerunterweisung — terminiert, überwacht, und aus jedem Befund wird ein Vorgang mit Frist.
Mehr erfahren →Wartung & WerkstatttermineServiceintervalle nach Kilometern und Zeit, Vorwarnung vor der Fälligkeit — und die Werkstattrechnung landet direkt in den Kosten.
Mehr erfahren →Mehr zur App: Funktionen der App · App je Rolle · Sicherheit der App · App einführen · Für iPhone · Für Android

Sehen Sie die App mit Ihren eigenen Fahrzeugen.
Starten Sie kostenlos mit bis zu 3 Fahrzeugen — oder testen Sie 30 Tage lang alle Funktionen. Einrichtung in Minuten, Import-Service inklusive.
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