Belege dem richtigen Fahrzeug zuordnen.
Fuhrparkbelege sind für Kanzleien der Klassiker unter den Reibungsverlusten: Tankbelege fehlen, die Zuordnung zum Fahrzeug ist unklar, und die Frage nach dem geldwerten Vorteil kommt regelmäßig zu spät.
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Der Fuhrpark Ihrer Mandanten kommt als Schuhkarton oder als Sammelmail. Mit einem eigenen Lesezugang holen Sie sich die Zahlen selbst — vorkontiert, festgeschrieben und als DATEV-Export.
Fuhrparkbelege sind für Kanzleien der Klassiker unter den Reibungsverlusten: Tankbelege fehlen, die Zuordnung zum Fahrzeug ist unklar, und die Frage nach dem geldwerten Vorteil kommt regelmäßig zu spät.
Das Problem liegt selten beim Mandanten, sondern an der Erfassung: Was auf Papier durch drei Hände geht, kommt unvollständig an.
Dazu kommt der Mengeneffekt. Eine Kanzlei betreut nicht einen Fuhrpark, sondern dreißig — jeder mit eigener Ablage, eigener Excel-Datei und eigenem Verständnis davon, was ein vollständiger Beleg ist. Je mehr Mandanten dieselbe Struktur liefern, desto weniger Rückfragen kostet der Monatsabschluss.
01 · ZUGANG FÜR DIE KANZLEI
Eigener Beobachter-ZugangIhre Kanzlei bekommt einen Zugang, der ausschließlich liest. Sie holen sich die Zahlen selbst, wenn Sie sie brauchen — ohne Nachfrage beim Mandanten.
Die Kanzlei erhält den vorgesehenen Einblick in Belege und Auswertungen. Rückfragen lassen sich so anhand der vorhandenen Unterlagen klären. Die Bearbeitung bleibt bei den dafür zuständigen Personen im Unternehmen.
02 · FESTSCHREIBUNG
nach GoBD-Grundsätzen festgeschriebenBelege werden festgeschrieben und sind danach unveränderbar; Korrekturen laufen als Storno mit Gegenbuchung. Was Sie sehen, ist der Stand, der Bestand hat.
Der dokumentierte Stand und der Bearbeitungsverlauf erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Prüfen Sie die Angaben vor der Festschreibung und halten Sie spätere Korrekturen im vorgesehenen Ablauf fest. So bleibt der Bezug zur ursprünglichen Buchung nachvollziehbar.
03 · DATENEXPORT
DATEV-Export statt BelegmailDie Buchungen kommen als Export, nicht als Anhangssammlung — mit Kostenstellen und Kostenarten, wie Sie sie brauchen.
Stimmen Sie den benötigten Umfang mit der Buchhaltung ab. Die Prüfung der Zuordnung gehört vor die Weitergabe, damit Rückfragen anhand derselben Belege geklärt werden können.
04 · DIENSTWAGEN & ABRECHNUNG
Sachbezug schon gerechnetDer geldwerte Vorteil je Dienstwagen wird laufend ermittelt, statt am Jahresende rekonstruiert zu werden.
Prüfen Sie die Angaben anhand der Fahrzeugunterlagen. Sachbezug, THG und Heimladen nutzen unterschiedliche Grundlagen und werden entsprechend getrennt betrachtet. Halten Sie die verwendeten Nutzungsangaben und Belege beim passenden Fahrzeug bereit. So kann die zuständige Bearbeitung Rückfragen anhand derselben Grundlage klären.
05 · MANDANTENSTRUKTUR
Dieselbe Struktur bei jedem MandantenEmpfehlen Sie DocuFleet mehreren Mandanten, kommen deren Fuhrparkdaten in derselben Form bei Ihnen an — gleiche Kostenarten, gleicher Export, gleiche Belegqualität. Für Kanzleien mit mehreren Mandanten gibt es ein Partnerprogramm.
Eine abgestimmte Struktur erleichtert die Zusammenarbeit über mehrere Mandanten hinweg. Die Daten bleiben der passenden Gesellschaft zugeordnet. Gleichzeitig können die Beteiligten mit verständlichen Kostenarten und denselben Fragen an die Unterlagen arbeiten.
FAQ
Er liest die Daten des Mandanten, kann aber nichts ändern, anlegen oder löschen. Der Zugang lässt sich jederzeit vom Mandanten entziehen.
Als DATEV-Export sowie als CSV. Die Zuordnung zu Kostenstellen und Kostenarten wird mitgeliefert.
Ja. Für Kanzleien, die DocuFleet mehreren Mandanten empfehlen, gibt es ein Partnerprogramm — die Konditionen klären wir im Einzelfall, je nachdem ob Sie vermitteln oder die Einrichtung selbst begleiten wollen. Die Einzelheiten stehen auf der Partnerseite.
Sie bekommen je Mandant einen Beobachter-Zugang, alle unter Ihrer eigenen Anmeldung — in der Anwendung wechseln Sie zwischen den Mandanten, ohne sich neu anzumelden. Ein Mandant kann Ihnen den Zugang jederzeit selbst entziehen.
Fahrzeugzuordnung, Kostenart, Zeitraum und vorhandene Belege sollten zusammenpassen. Stimmen Sie mit der Kanzlei ab, welcher Umfang für die weitere Bearbeitung benötigt wird.
Beginnen Sie bei der betreffenden Ausgabe und der zugehörigen Vorlage. Ein gemeinsamer Bezug zu Fahrzeug und Zeitraum erleichtert die Abstimmung zwischen Fuhrpark und Buchhaltung.
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