Was kostet Ihr Fuhrpark?
Sechs Zahlen genügen: Der Rechner zeigt die Gesamtkosten im Monat und im Jahr — und welcher Posten der größte Hebel ist. Ohne Anmeldung, ohne Datenübertragung.
- Leasing / Abschreibung€ 3.500 46.7 %
- Kraftstoff & Strom€ 2.000 26.7 %
- Versicherung€ 1.000 13.3 %
- Wartung, Reifen & Verschlei߀ 750 10 %
- Steuer & Abgaben€ 250 3.3 %
Richtwert ohne Gewähr: eine Modellrechnung auf Basis Ihrer Eingaben, keine Kostenzusage. Die Rechnung bleibt in Ihrem Browser — es werden keine Eingaben übertragen oder gespeichert. Nicht berücksichtigt sind Verwaltungsaufwand, Schäden und Ausfallzeiten; genau diese Posten macht DocuFleet je Fahrzeug sichtbar.
Die Kosten, die in keiner Rechnung stehen
Die fünf Posten dieses Rechners lassen sich aus Verträgen und Kontoauszügen zusammensuchen. Teuer wird ein Fuhrpark aber meist an anderer Stelle: bei dem Schaden, der erst bei der Rückgabe auffällt, bei der Selbstbeteiligung, die niemand einem Fahrzeug zuordnet, bei der versäumten Hauptuntersuchung — und bei den Stunden, die jemand mit Belegsortieren verbringt.
Diese Posten tauchen in keiner Kalkulation auf, weil sie niemand erfasst. Sie sichtbar zu machen ist der eigentliche Grund, einen Fuhrpark digital zu führen: Erst wenn jede Ausgabe am Fahrzeug hängt, sieht man, welches Fahrzeug wirklich teuer ist.
Weitere Werkzeuge: der UVV- und HU-Fristenrechner, der Führerscheinkontroll-Rechner und die kostenlose Excel-Vorlage.
Aus der Schätzung eine laufende Kostenübersicht machen
Wenn jede Rechnung dem Fahrzeug und der Kostenart zugeordnet wird, lässt sich die Kalkulation mit tatsächlichen Ausgaben vergleichen.
FAQ
Häufige Fragen
Welche Kosten gehören in eine Fuhrparkrechnung?
Die direkten Posten sind Leasing oder Abschreibung, Kraftstoff beziehungsweise Ladestrom, Versicherung, Wartung samt Reifen und die Kfz-Steuer. Dazu kommen indirekte Kosten, die selten jemand erfasst: Verwaltungsaufwand, Schäden, Selbstbeteiligungen, Ausfallzeiten und Wertverlust über den kalkulierten Restwert hinaus.
Was kostet ein Transporter im Monat?
Als grobe Orientierung liegen die Vollkosten eines gewerblich genutzten Transporters häufig im mittleren dreistelligen Bereich je Monat. Die Spanne ist allerdings groß — Laufleistung, Antrieb, Einsatzprofil und Restwert verschieben das Ergebnis erheblich. Genau deshalb lohnt es sich, mit den eigenen Zahlen zu rechnen statt mit Durchschnittswerten.
Warum ist der größte Posten oft nicht der Kraftstoff?
Weil der Wertverlust beziehungsweise die Leasingrate in den meisten Kalkulationen schwerer wiegt. Wer Kosten senken will, schaut deshalb zuerst auf Beschaffung, Laufzeit und Restwert — und erst danach auf den Verbrauch.
Wie komme ich an meine echten Zahlen?
Indem jede Ausgabe am Fahrzeug landet statt in einer Sammelbuchung. In DocuFleet wird jeder Beleg einem Fahrzeug und einer Kostenart zugeordnet — die Auswertung je Fahrzeug entsteht dann von selbst.
Wie mache ich Kosten zwischen Fahrzeugen vergleichbar?
Wählen Sie einen einheitlichen Zeitraum und prüfen Sie die Zuordnung der Ausgaben. Unterschiedliche Kostenarten und fehlende Belege können einen Vergleich verzerren und sollten beim Einordnen berücksichtigt werden.
Was sollte vor der Weitergabe an die Buchhaltung geklärt sein?
Stimmen Sie Zeitraum, Kostenstellen und gewünschten Datenumfang ab. Prüfen Sie die Zuordnungen anhand der Belege, damit Rückfragen auf derselben Grundlage beantwortet werden können.